3DMark Benchmark (DirectX, Raytracing)
3DMark ist ein Benchmarkprogramm, das die Leistung bestimmter Komponenten eines Computers ermittelt und die Leistung dann anhand eines Zahlenwertes ausgibt.
Die GIGABYTE Radeon R9 Fury X besitzt 64 Ausführungseinheiten mit 4096 Shadern. Damit wird eine theoretische FP32-Rechenleistung von 8,60 TFLOPS (einfache Genauigkeit) erreicht.
Die GIGABYTE Radeon R9 Fury X ist mit 4 GB Grafikspeicher vom Typ HBM ausgestattet. Der Speichertakt der Grafikkarte liegt bei 0,500 GHz und die Geschwindigkeit bei 1 Gbps.
Die Basisfrequenz dieser Grafikkarte liegt bei 1,050 GHz und den maximalen Turbotakt gibt der Hersteller mit 1,050 GHz an. Sofern unterstützt (siehe unten), lässt sich durch eine Übertaktung die Leistung weiter erhöhen.
Die GIGABYTE Radeon R9 Fury X wird über 2 x 8-Pin Stecker mit Strom versorgt. Die TDP (Thermal Design Power) der Grafikkarte liegt bei 275 W.
Grafikprozessor und Grafikspeicher der GIGABYTE Radeon R9 Fury X werden über eine AIO-Wasserkühlung gekühlt.
Es lassen sich bis zu 4 Monitore mit der GIGABYTE Radeon R9 Fury X betreiben.
Die GIGABYTE Radeon R9 Fury X unterstützt eine maximale Auflösung von 4096x2160 Pixeln und den DirectX-Standard in der Version 12_0.
Dieser Bereich listet die Videocodecs auf, die die GIGABYTE Radeon R9 Fury X in Hardware Decodieren bzw. Enkodieren kann, um so die Prozessorlast zu minimieren, was zu einem geringeren Stromverbrauch führt.
Die GIGABYTE Radeon R9 Fury X benötigt in einem Gehäuse den Platz von 2 PCIe-Slots. Sie ist 210 mm lang, 130 mm hoch und 40 mm breit.
Die GIGABYTE Radeon R9 Fury X wurde in Q2/2015 zu einem Preis von 649 $ veröffentlicht. Die in 28 nm gefertigte Grafikkarte wird über PCIe 3.0 x 16 Lanes ans System angebunden.
GIGABYTE Radeon R9 Fury XModellnamen eingeben – der Vergleich öffnet sich automatisch.
3DMark ist ein Benchmarkprogramm, das die Leistung bestimmter Komponenten eines Computers ermittelt und die Leistung dann anhand eines Zahlenwertes ausgibt.
Geekbench 6 ist ein Cross-Platform-Benchmark für Hauptprozessoren, der zusätzlich auch 3 verschiedene Grafik-Benchmarks durchführt und in Form eines Zahlenwertes ausgibt.
Die theoretische Rechenleistung der Grafikkarte bei einfacher Genauigkeit (32 bit) in TFLOPS gibt an, wie viele Billionen FP32 Gleitkommaoperationen die Grafikkarte (GPU) pro Sekunde durchführen kann.
Weitere Benchmarks für die Grafikkarte GIGABYTE Radeon R9 Fury X